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Fahrradanhänger oder Kindersitz? - Fahrradanhänger sorgen für Fahrkomfort
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Fahrradanhänger sorgen für Fahrkomfort

 

Im Gegensatz zu einem Kindersitz bietet ein Fahrradanhänger je nach Ausführung Platz für zwei Kinder bis zu sieben Jahren. Beinfreiheit, gepolsterte Sitze und vieles mehr sprechen für einen Anhänger. Denn bei einem Kindersitz besteht eine gewisse Bewegungseinschränkung. Zudem sorgen viele vorgefertigten Maße eines Kindersitzes für eine Altersbegrenzung. Dagegen können in einem Kinderfahrradanhänger mit einer Babyschale schon Kleinkinder ab sechs Wochen den Fahrradausflug „genießen". Auch verschiedene Tests zeigen, dass der Fahrkomfort in einem Fahrradanhänger hoch ist. Zudem ist aufgrund der geschlossenen Ausführung weiterer Komfort gewährt. Denn so ist das Kind vor jeglichen Witterungseinflüssen geschützt, Insekten können nicht in den Anhänger gelangen und auch schädliche UV-Strahlen dringen kaum durch. Trotzdem kann durch ein Seitenfenster die Fahrradtour in vollen Zügen genossen werden. Auch der Fahrtwind bleibt beim Fahrradanhänger dem Kind erspart. Besonders bei Babys ist dies vorteilhaft. Denn bei einem Kindersitz sind die Kleinen während der Fahrt dem Wind ausgesetzt. Gerade bei typischem Herbstwetter kann dadurch die Freude am Fahrradausflug getrübt werden.

Komfort gibt es auch für die Kleinsten. Denn mittels einer Babyschale die durch verschiedene Montierungsmöglichkeiten in den Anhänger integriert werden können, liegt das Baby sicher und völlig bequem. Zusätzlich gibt spezielle Seitenkissen, die den Kopf beim Fahren stabilisieren. Schon Kinder ab sechs Wochen können mit dieser Konstruktion zur Fahrradtour mitgenommen werden. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber einem Kindersitz.


 
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